Freitag, 4. März 2011

Gesichtsmetall

Gestern war nicht so viel los, deswegen lohnt es sich kaum großartig eine Geschichte zu schreiben. Ein bisschen Branding-RP, es hat sich ja ein weiterer Slaver bei Kasra niedergelassen und der hatte ein paar frische Mädchen dabei. Dazu gab es noch ein kleineres Auswertegespräch zum Thema schönster Hintern, das war es dann auch schon. Zeit genug also sich mal wieder ein paar Gedanken zu machen. Zum Beispiel zum Thema Gesichtsmetall. Norman hat sich ja in verschiedenen Büchern lang und breit darüber ausgelassen das nur Sklavinnen Ohrringe tragen, dazu kommen noch die Wagenvölker wo auch die freien Frauen einen Nasenring haben können. Wie das auf Gor die Männer handhaben, das hab ich bisher nirgendswo gefunden.

Da stand also gestern dieser durchgestylte Ava da, man sah das er, oder vielleicht auch eine Bekannte von ihm, sich richtig Mühe gegeben haben. Ich fand das Outfit zwar nicht so ganz passend zu Gor aber, na ja, man schaut da ja über vieles hinweg, dazu ein paar dezente Tattoos und jede Menge Metall im Gesicht, Augenbrauen, Mund, Ohren, nur in der Nase war nichts.


Nun stellt sich mir nur die Frage, ist das normal oder ist er ein Kajirus ohne Collar aber dafür mit Bogen. Seh ich das zu eng oder wird das erst in Band zwölfundneunzig beschrieben, den ich logischerweise noch nicht gelesen habe. Eins weiß ich aber sicher, wenn das jetzt Mode wird dann schult mein Ava um, von Grobschmied auf Feinmetall.

GR

Kommentare:

  1. Also ein goldener Ohrring (oder waren das Edelsteinohrringe?) für einen freien Mann ist mir in irgendeinem Buch untergekommen - ah ja - in "Captive of Gor" bei dem Slaver!

    Saphrar der Händler aus Turia in Nomads ist auch geschmückt wie ein Weihnachtsbaum mit künstlichen goldenen Zähnen und so einer Art Gesichtspiercing aus Gold.
    Sind aber immer Händler oder Slaver mit einem gewissen Hang zur Dekadenz wie es scheint.
    Aber auf jeden Fall gibts zumindest zwei Beispiele und gerade über Saphrar ist Tarl nicht besonders verwundert, scheint also nicht gar zu sehr aus dem Rahmen zu fallen.

    Von daher: Einfach mal fünfe gerade sein lassen. Kommt allerdings oberkörperfrei und Lederkilt dazu, kann man anfangen, vorsichtig den Rückzug anzutreten. ;)

    AntwortenLöschen
  2. Waren ja alle fünfe grade. Er hatte zwar etwas Kiltartiges an aber da der Oberkörper bekleidet war, war eben alles noch im grünen Bereich. Also doch noch zum Schmuckschmied umschulen, das wird ganz bestimmt der neue Trend jetzt.

    AntwortenLöschen
  3. Hey Georg,

    Schau mal hier, da sind auch einige gute Quotes

    http://www.goreanforums.net/viewtopic.php?f=8&t=4393

    Anscheinend sind Ohrringe nur bei Frauen mit Sklaverei verbunden. Was irgendwie lustig ist...Bei uns wars vor nicht allzulanger Zeit umgedreht ähnlich...nur da war es hochgradig merkwürdig, das MÄNNER Ohrringe tragen- und natürlich das sie dann nicht als sklavenhaft, sondern schwul galten.

    Immer 5 Finger unterm Kilt oder Wasser unterm Kiel oder so...lol
    stiller

    AntwortenLöschen